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- GE4079 Polidoro Da Lanciano (Veneziano) attr., Die Muttergottes mit dem Jesuskind und dem Johannesknaben
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GE4079 Polidoro Da Lanciano (Veneziano) attr., Die Muttergottes mit dem Jesuskind und dem Johannesknaben
2400 Euro
Auktion vom 12.9.2020
Polidoro da Lanciano (gen. auch Veneziano): Venedig 1515 - 1565. Polidoro thematisiert vorwiegend religiöse Motive und biblische Szenen, auch in Anlehnung an Tizian. Vertreten u. a. in Sammlungen in Dresden, Budapest, Venedig und Edinburg.
Motiv: Die in ein rotes Gewand gekleidete, sitzende Muttergottes Maria hält das Jesuskind in ihren Armen, Dieser greift nach einem Apfel, der ihm von Johannesknaben gereicht wird.
Öl auf Holz, ca. 50 x 40 cm, unter Glas gerahmt. Rückseitig auf das Holz geleimt zwei Expertisen von Pierre M. Blanc / Paris in französischer Sprache sowie in italienischer Übersetzung. Blanc schreibt das Gemälde unzweifelhaft Polidoro Veneziano zu. Stilistische Vergleiche, insbesondere in der Darstellung des Jesusknaben, lassen diese Attributierung als authentisch erscheinen. Fachmännisch restaurierter Zustand. Beigelegt ausführlicher Restaurierungs - Befund mit Foto - Belegen aus dem Jahr 2003. Das Gemälde weist zahlreiche Übermalungen auf.
Lit.: Thieme/Becker Bd. 27, S. 206 f.; Benezit Bd. 8, S. 262.
J. Endlich: 1899 - 1957. Maler von Stadtansichten, Grachten etc.Motiv: Hinter an einem Kanal liegenden Fischerhäusern ragt der Turm einer Kathedrale aus dem Stadtbild empor (die Danziger Marienkirche ?).
Öl auf Holz, unten signiert "J. Endlich", 25 x 18,5 cm, gerahmt.
Leo Thomas: München 1876 - 1950. Landschafts- und Stillebenmaler.
Motiv: Weite, von vereinzelten Bäumen geprägte Wiesenlandschaft unter wolkenverhangenem Himmel.
Öl auf Leinwand, auf Platte aufgezogen, 46 x 62 cm, gerahmt. Zuschreibung an Leo Thomas, da aus dem Nachlaß des Künstlers erworben.
Oskar Mulley (1891 Klagenfurt - 1949 Garmisch-Partenkirchen): Landschafts- und Stillebenmaler. 1909-10 Studium der Malerei in München, 1910-13 an der Wiener Akademie, bei Alois Delug und Rudolf Jettner, 1918-1934 tätig in Kufstein / Tirol, seit 1934 in Garmisch. Geprägt von dem Eindruck der Tiroler Bergwelt bildet die Gebirgslandschaft einen Schwerpunkt im Gesamtwerk Mulleys. Das Motiv des Bergmassivs gelangt häufig inVerbindung mit Architektur und Gewässer-Ansichten zur Darstellung. Seine Bilder spiegeln"eine pointiert subjektive Interpretation der Natur", deren Repertoir Mulley frei und effektvoll zu bühnenartigen Kulissen konstruiert.
Motiv: Bergbauernhof mit großer Scheune und Hütte im alpinen Hochsommer. Die schroffen Massive der alpinen Bergwelt teils von Schnee bedeckt.
Öl auf feiner Leinwand in ausgeprägter Spachteltechnik, unten links signiert und bezeichnet "Mulley Garmisch", 86 x 161 cm, originaler Rahmen. Rückseitig vom Künstler bezeichnet "Bergbauernhaus Mulley Oskar".
Lit.: Münchner Maler im 19./20. Jahrhundert (Geburtsjahrgänge 1871-1900), Bd. 6, hg. v. Horst Ludwig, München 1994, S. 108-111. Benezit Bd. 10, S. 7; Thieme/Becker, Bd. 25, S. 260.
Lit.: Münchner Maler im 19./20. Jahrhundert (Geburtsjahrgänge 1871-1900), Bd. 6, hg. v. Horst Ludwig, München 1994, S. 108-111. Benezit Bd. 10, S. 7; Thieme/Becker, Bd. 25, S. 260.
Auf Holz gemalt, unten rechts in Gold datiert"5. XII. 1797", altkirchenslavische Tituli.
Darstellung des gekreuzigten Christus, zu Seiten des Kreuzes Maria und Johannes, über dem Haupt Christi
Gottvater. Wenige kleine Farbabplatzungen. 45 x 30 cm.
Motiv: Ein Kätzchen in Angriffshaltung beobachtet von einem Mauervorsprung aus einen in einem umgefallenen Fliederstrauß sitzenden Zitronenfalter.
Öl auf Leinwand, unten rechts undeutlich signiert "Redu" (?), 55 x 45 cm, prunkvoller Rahmen. Rückseitig auf dem Keilrahmen handschriftlich bezeichnet "Redu Chat et Lilas".
Anton Greiner: Bamberg 1914 - 2007. Studium an der Münchner Akademie. Porträt- und Landschaftsmaler, zahlreiche Bamberg-Ansichten und Fassadengestaltungen.
Motiv: Zwei nebeneinander stehende Frauen mit weißen Kopftüchern und Obst tragend.
Öl auf Platte, unten rechts signiert und datiert "A. Greiner 1996", 61 x 50 cm, unter Glas gerahmt.
Georg Arnold Graboné: Gerabronn 1896 - 1982 Buchhof. Maler von Landschaften, Bergmotiven, Marinen. Studium an den Akademien in Stuttgart, Wien und München ( bei Zügel)sowie in Berlin bei Liebermann. Seit 1932 Professor in Zürich. Unterrichtete in der Nachkriegszeit u. a. Eisenhower und Churchill in Zeichnen und Malerei.
Motiv: Zwei Fischer in einem Kahn beim Einholen der Netze auf dem Starnberger See (?). Im Hintergrund zwei Segler.
Öl auf Leinwand, unten links signiert "Arnold Graboné", 60 x 80, gerahmt. Craqueliert, kleine Farbabplatzungen. Rückseitig auf handschriftlich vom Künstler beschriebenem Zettel der Titel des Gemäldes "Fischer im Morgengrauen" sowie weitere Bezeichnungen.
Lit.: Benezit Bd. 6, S. 351; Saur AKL Bd. 50, S. 234.
Ludwig Gschosmann: Tegernsee 1913 (nicht 1894 Straßburg) - 1988. Deutscher Maler, Zeichner und Bühnenbildner. Studium in Hamburg, München und Florenz. Themen sind Landschaften in spätimpressionistischer Manier, Figuren, Interieurs, Jagdszenen.
Motiv: Picknick am Starnberger See, von der Höhe bei Kaltenberg aus gesehen.
Öl auf Leinwand, untenlinks signiert „L. Gschosmann“, 60 x 80 cm, stilvoller Rahmen.
GE4080 Johann Christoph Jakob Wilder, Konvolut von dreizehn Zeichnungen
80 Euro
Auktion vom 7.2.2015
Johann Christoph Jakob Wilder: Altdorf bei Nürnberg 1783 - 1838 Nürnberg. Landschafts- und Architekturzeichner, Radierer, Dichter. Insbesondere Motive aus Nürnberg und dem Umland.
Motive: 1. Knorrige Baumgruppe. 2. Bauernhaus. 3. Zwei Schafe. 4. Anthropomorphe Vase. 5. Anthropomorphe Felsformation. 6. Liegendes Schaf.7. Architektur. 8. Mauer mit Durchgängen. 9. Zwei Kinderköpfe (Studie). 10. Kinderkopf. 11. Zwei Töpfe. 12. Kirche mit Nebengebäuden. 13. Holztor. Überwiegend monogrammiert „ChW“ bzw. drei vollständig signiert „Wilder“ und großteils datiert zwischen 1806 und1810. Teils Ortsbezeichnung „Nbg.“ für Nürnberg. Jeweils Bleistiftzeichnungen mit unterschiedlichen Formaten, teils nummeriert, in Mappe.